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Hof Schwalbental

Pferde, Schafe, Holzkunst und mehr

September: Altweibersommer und Herbststimmung bei den Tieren. Dass die Füße beim Zäunen triefend nass werden ist nach diesem Sommer purer Genuss.


Juni/Juli: Trockenheit. Die Tiere stehen in der Steppe und fressen Heu vom Halm. Da wir genug Flächen haben, muss niemand hungern. Da die Tiere über das Futter aber kaum Flüssigkeit aufnehmen, fahren wir täglich 100te Liter Wasser auf die Weide. Und das Winterfutter ist knapp! Wir müssen schauen, wo wir noch etwas kaufen können. Außerdem dauert das Zäune stecken im beton-harten Boden drei mal so lang wie gewöhnlich.

Anfang Mai: Die Ziegen sind los! Innerhalb einer Stunde haben Luzi und Lotti vier Ziegenkitze zur Welt gebracht. Und Bibi und Tina sind mit ihren fünf auf der Wiese. Nun warten wir nur noch auf Babuschkas Kinder. Lang kann es nicht mehr dauern.

Ende April  - aus dem ersten Grün ist ein Blütenmeer geworden, wir haben Rauwollige Pommersche Landschafe - und ein Flaschenlamm (das inzwischen wieder im Stall wohnt)

Anfang April - der Winter ist hoffentlich vorbei, die meisten Lämmer sind da, die Schafe haben wieder grün unter den Klauen!

Spielestunde.... welche Lebensfreude!

Noch mehr Lämmer....

2018 - Jahr der Drillinge

die ersten Sekunden....

Doppelpack

Stolze 3-fach-Mama

März 2018:


Kaum sind die Böcke draußen....

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kommen schon die ersten Lämmer

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Januar 2018:

ungeplant kommen Lämmer zur Welt, Pia ist wohl schon tragend zu uns gekommen und hat jetzt drei putzmuntere schwarze Perlen.

Dezember 2017:


Während Ziegen und Pferde jetzt im Stall sind, kommen die Schafe mit den winterlichen Temperaturen viel besser zurecht als mit der Hitze im Sommer - solange der Pansen immer voll ist


Deswegen füttern wir zu sobald das Gras schneebedeckt ist und die Schafe nur schwer an ihr Futter kämen.


<- Heu Express


August 2017: Neuzugang: 4 Mädels der seltenen Romanov-Schafe sind zu unserer Herde gestoßen. Ein weiteres Mutterschaf und ein Bock werden folgen
Mitte Juni: Die Böcke sind entwöhnt und verbringen ihr Junggesellendasein unter ihresgleichen. Noch sind sie so klein, dass sie zwischen Gras und Johanniskraut fast verschwinden.

Anfang Mai: Schafschur