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Hof Schwalbental

Pferde, Schafe, Holzkunst und mehr

Zwerg Nase, kurz Näschen, Mix aus Pommerschem Landschaf (Mutter) und Bergschaf (Vater), 2012 geboren und das erste Lamm, das bei mir auf die Welt kam. Sie ist schon mehrfach mit mir zusammen umgezogen, vom südwestlichen Baden-Württemberg über Tübingen und Göttingen bis auf den Hohen Meißner. Ihr Name ist Programm: Sie ist sehr neugierig und muss ihre Nase in alles stecken. Näsi liebt es, gegrault zu werden, richtig feste und am ganzen Körper, sie geht an der Leine spazieren und war auch schon in der Küche mit dabei.

Auf dem Bild ist sie in Tübingen 2013 mit ihrem ersten Lamm

Engel kam bei Ihren Vorbesitzern an Weihnachten auf die Welt, daher der Name. Aus Trennungsgründen kam sie 2017 zu uns. Sie ist ein sehr menschenbezogenes, aufmerksames und zuverlässiges Schaf. Welche Schafrassen in ihr so gekonnt kombiniert sind, wissen wir nicht, die Schwarzfärbung um die Augen könnte auf Bentheimer Landschaf hindeuten.

Blacky kam mit Engel zusammen zu uns. Wir kennen weder ihre Rasse noch ihr Alter, vermutlich ist sie aber eins der ältesten Schafe in der Herde. Von den wilden Bocksprüngen und Wettrennen der Jüngeren lässt sie sich nicht mehr anstecken sondern schaut aus etwas Entfernung zu und scheint sich zu fragen ob das wirklich sein muss.


Struppi kam 2017 zu uns, eine Kreuzung aus Waliser Schwarznase und Kamerun. Die Mischung aus Woll- und Haarschaf lässt sie insbesondere zum Fellwechsel sehr struppig aussehen. Zusätzlich zeigen ihre beiden krummen Hörner in völlig unterschiedliche Richtungen.

Sie ist neugierig und interessiert und beim Weidewechsel ein zuverlässiges Leitschaf.



Glöckchen mussten wir 2017 mit der Flasche aufziehen weil ihre Mutter Rosara sie nicht angenommen hatte. Ihr Vater, ein Quessant-Bock (französisches Mini-Schaf), hat ihr ihre geringe Größe vererbt.

Zwerg-Nases Tochter Zora, die netten kleinen Hörner kommen vom Quessant-Bock.


... und einige mehr, die wir nicht alle hier persönlich aufführen können